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Seminar-Kalender

  1. Kompressionsverband

    Ort: Teising

    Kompressionsverband - Neue Leitlinien?

    Die Kompression mit Kompressionsverbänden und Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) wird bei venös und lymphatisch bedingten Beschwerden und Krankheitsbildern zur Therapie und Prophylaxe eingesetzt. Für eine effektive und sichere Kompressionsbehandlung sind die Indikation, die Anlagetechnik von Verbänden bzw. ein gut sitzender Kompressionsstrumpf sowie Kontraindikationen wie z. B. die dekompensierte Herzinsuffizienz und schwere pAVK zu beachten.

  2. Aufbauseminar Diabetes - Grundlagen Modul 1

    Ort: Teising

    (Modul 2 am 12.02.2020)
    Krankheitsbild "Diabetes Mellitus" § Hypo-/Hyperglykämie § Blutzuckerkontrolle § Geräteumgang
    RiliBÄK und Dokumentation § Folgeerkrankungen (z.B. Diabetischer Fuß, ...) § Notfallmanagement
    Insulininjektion (Injektionshilfen, - techniken, -stellen, Nadelwechsel) § Insulinarten und Wirkungsprofil

  3. Aufbauseminar Diabetes - Grundlagen Modul 2

    Ort: Teising

    (Modul 2 am 12.02.2020)
    Krankheitsbild "Diabetes Mellitus" § Hypo-/Hyperglykämie § Blutzuckerkontrolle § Geräteumgang
    RiliBÄK und Dokumentation § Folgeerkrankungen (z.B. Diabetischer Fuß, ...) § Notfallmanagement
    Insulininjektion (Injektionshilfen, - techniken, -stellen, Nadelwechsel) § Insulinarten und Wirkungsprofil

  4. 6. Seminartag „Beruflich Pflegende" Rohrdorf

    Ort: Hotel zur Post, Dorfplatz 14, 83101 Rohrdorf

    Ziel dieses Seminartages ist das "Sich-Aneignen" von praxisrelevantem und theoretischem Wissen, welches mit unserem konkreten Arbeitsalltag in der Pflege einhergeht. Wir bieten Ihnen an diesem Tag umfassende Schulungen (Gastdozenten) an, wie auch Produktschulungen laut MPBetreibV. Sie erhalten Teilnahmebescheinigungen (Pflichtschulungen wie z. B. Hygiene, ...) und Anwenderpässe (personenbezogene Einweisungsnachweise) für aktive Medizinprodukte in Anlehnung an die MPBetreibV. Es finden laufend 14 Themen-Workshops, sowie 4 Vorträge statt.

    Zu dieser Veranstaltung erhalten Sie separate Einladungen!

  5. Medizinproduktegesetz – Anforderungen an die Arztpraxis

    Ort: Teising

    (Auch für andere medizinisch / pflegerische Einrichtungen)

    Die Anforderungen an Praxen für das Errichten, Betreiben, Instandhalten, Prüfen und Anwenden von Medizinprodukten sind im Medizinproduktegesetz (MPG), in der Medizinproduktebetreiber-Verordnung (MPBetreibV) und in der Medizinproduktesicherheits-planverordnung (MPSV) geregelt. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei der Praxisleitung bzw. beim Betreiber.

     

  6. Kompressionsverband

    Ort: Teising

    (Neue Leitlinien)
    Die Kompression mit Kompressionsverbänden und Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) wird bei venös und lymphatisch bedingten Beschwerden und Krankheitsbildern zur Therapie und Prophylaxe eingesetzt. Für eine effektive und sichere Kompressionsbehandlung sind die Indikation, die Anlagetechnik von Verbänden bzw. ein gut sitzender Kompressionsstrumpf sowie Kontraindikationen wie z. B. die dekompensierte Herzinsuffizienz und schwere pAVK zu beachten.

  7. Lehrgang zur qualifizierten Fachkraft bzgl. Umgang mit Liftergurten / Hebegurten / Körperstützsystemen

    Ort: Teising

    Liftergurte müssen mindestens alle 6 Monate und vor jedem Wiedereinsatz einer periodischen Prüfung unterzogen werden. Diese Prüfung muss von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden, die durch Schulungen mit der Konstruktion, Anwendung und Pflege des Körperstützsystems vertraut gemacht wurde. Beachte: Diese Prüfung ersetzt nicht die Prüfung durch den Anwender. Der Anwender muss, abgesehen von der periodischen Prüfung durch die Fachkraft, vor jedem Gebrauch den Zustand des Liftergurtes überprüfen.

    Teil 1: Erwerb der Qualifikation zur Fachkraft. Diese erlaubt die Durchführung der geforderten periodischen Prüfung

    Teil 2: Einweisung in gängige Liftergurtsysteme / Verwendungszweck / Anwendung / Allgemeine Sicherheitshinweise / Die richtige Sitzposition / Verstellmöglichkeiten der Gurtschlaufen / Anheben aus dem Pflegebett / Rollstuhl / Pflege / Reinigung / Lagerung / Entsorgung

  8. Umgang mit Blutzuckermessgeräten - Interne Qualitätskontrolle (RiliBÄK) - § 4 und § 9 BPBetreibV

    Ort: Teising

    In Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Sozialstationen und Ambulanten Pflegediensten

    Einweisungspflichten § Zweck § Geltungsbereich § Beschreibung der Messung/Schrittfolge § Messung mit Kontrolllösung und Erstellung RiliBÄK Kontrollbogen bei bewohnerübergreifendem, patientenübergreifendem Einsatz § Aufbewahrung Teststreifen und Kontrolllösung § Dokumente und Verweise

  9. Pflege von tracheotomierten Patienten

    Ort: Teising

    Obwohl ein hoher Anteil der Patienten, die intensivmedizinisch tracheotomiert werden, bei Genesung ohne Tracheostoma leben können, nimmt der Anteil poststationärer Tracheostomapatienten zu. Somit sehen sich Pflegende im ambulanten Bereich immer häufiger mit tracheotomierten Patienten konfrontiert. Die Schulung beschreibt die wichtigsten pflegerischen Handlungen wie die Mund- und Nasenpflege, den Verbandwechsel oder den Wechsel und die Reinigung der Innenkanüle. U.a.m.

  10. Leben mit Arthrose

    Ort: Teising

    Die Arthrose ist eine schmerzhafte Gelenkerkrankung. Sie entsteht wenn der Gelenkknorpel irreparabel geschädigt wird. Betroffen sind vor allem das Knie, Schulter, Hüfte, Finger-und Zehengelenke und Sprunggelenke. Mit konservativen Therapien und orthopädischen Hilfsmitteln lassen sich die Beschwerden des Gelenkverschleißes deutlich verringern und Operationen optimaler Weise hinausschieben für ein spürbar besseres Lebensgefühl. Vorstellung von orthopädischen Hilfsmitteln

  11. Grundlagen der Hygiene – Schulung für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Physiotherapie

    Ort: Teising

    Schulungsinhalte:  Die Inhalte Schulungen basieren auf dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), der Biostoffverordnung (BioStoffV), der TRBA 250 sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), der Aktion Saubere Hände (angeregt durch die Weltgesundheitsorganisation WHO) sowie weitere bereichsrelevante Verordnungen.
    Schwerpunkte u.a.m-: Krankheitserreger / Übertragung und Vermeidung von Infektionskrankheiten / Unterschiede zwischen Reinigung und Desinfektion / Wirkungsspektrum von Desinfektionsmitteln / Grundregeln der Desinfektion / weitere regeln im Umgang mit Desinfektionsmittel (Da Flächendesinfetionsmittel unter MPG fallen, unterliegen diese der Einweisungspflicht!) / Dokumentation von Hygienemaßnahmen / Üben der Händedesinfektion unter UV-Lampe / u.v.a.m.

  12. Grundlagenseminar: Sauerstoff – Sauerstoffversorgung – Sauerstofftechnik

    Ort: Teising

    Zielgruppe: Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Pflegekräfte und Pflegende Angehörige
    Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagenwissen im Umgang und Einsatz von Sauerstoff in der Pflege, wichtige Kenntnisse und Informationen bzgl. der Sauerstofftechnik (Sauerstoffflaschen, Sauerstoffkonzentratoren, Flüssigsauerstoff, …), Wissenswertes bzgl. Schlafmedizin und Schlafapnoe,  Funktionsprinzipien, Sättigungsmessung, Wiedereinsatz, Wartung und Verbrauchsmaterialien, Vorgehen bei Fehlersuche, Fewhlersignale am Konzentrator, Einweisungsnachweis gemäß MPBetreibV

  13. Medizinische Hilfsmittel – eine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

    Ort: Teising

    Medizinische Hilfsmittel, wie Bandagen, Orthesen oder med.  Kompressions-strümpfe, sind sächliche medizinische Leistungen, die Sie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen können. Basis für die Verordnung bilden die „Hilfsmittel-Richtlinie“ sowie das „Hilfsmittelverzeichnis“.

    Medizinische Hilfsmittel – frei von Budgets und Richtgrößen!

  14. Refresher-Veranstaltung für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ (§6 MPBetreibV)

    Ort: Teising

    (auch für Medizinproduktebeauftragte/-verantwortliche)

    Für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ wird eine mindestens jährliche Fortbildung empfohlen. „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“, oft auch Medizinproduktebeauftragte, sind in Gesundheitseinrichtungen für die Sicherheit von Medizinprodukten verantwortlich. Sie sind zentrale Ansprechpartner und Kontaktpersonen im Rahmen der MPBetreibV.

    Die Veranstaltung dient dem geforderten Erhalt des aktuellen Standes der Technik!  Beachte: Jährliche Schulung empfohlen!

    Zielgruppe:  Beauftragte für MP-Sicherheit / Medizinproduktebeauftragte / Medizinprodukteverantwortliche

  15. Hygiene in der Arztpraxis

    Ort: Teising

    (Auch für Pflegeeinrichtungen geeignet)

    Die Praxisinhaber sind verpflichtet, alle Mitarbeiter in den Themenfeldern biologische Arbeitsstoffe, Umgang mit Desinfektionsmitteln und allgemeine Hygienemaßnahmen jährlich zu unterweisen. Dies ist in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen festgelegt, z. B. Hygieneverordnungen der Bundesländer (MedHygV), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV, insbesondere der § 14), Biostoffverordnung (BioStoffV, insbesondere §12, §14), zusätzlich kommen noch das Infektionsschutzgesetz (IfSG), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG, insb. §12) und berufsgenossenschaftliche Regelwerke wie Grundsätze der Prävention DGUV Vorschrift 1 (§1, §4), TRBA 250 mit hinzu.

  16. Lehrgang zur qualifizierten Fachkraft bzgl. Umgang mit Liftergurten / Hebegurten / Körperstützsystemen

    Ort: Teising

    Liftergurte müssen mindestens alle 6 Monate und vor jedem Wiedereinsatz einer periodischen Prüfung unterzogen werden. Diese Prüfung muss von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden, die durch Schulungen mit der Konstruktion, Anwendung und Pflege des Körperstützsystems vertraut gemacht wurde. Beachte: Diese Prüfung ersetzt nicht die Prüfung durch den Anwender. Der Anwender muss, abgesehen von der periodischen Prüfung durch die Fachkraft, vor jedem Gebrauch den Zustand des Liftergurtes überprüfen.

    Teil 1: Erwerb der Qualifikation zur Fachkraft. Diese erlaubt die Durchführung der geforderten periodischen Prüfung

    Teil 2: Einweisung in gängige Liftergurtsysteme / Verwendungszweck / Anwendung / Allgemeine Sicherheitshinweise / Die richtige Sitzposition / Verstellmöglichkeiten der Gurtschlaufen / Anheben aus dem Pflegebett / Rollstuhl / Pflege / Reinigung / Lagerung / Entsorgung

  17. Grundlagen Parenterale Ernährung und Portversorgung

    Ort: Teising

    Um einen Patienten mit einer Parenteralen Ernährung bedarfsgerecht versorgen zu können, ist ein fundiertes Grundwissen notwendig. Dazu gehören insbesondere Kenntnisse über den Aufbau eines Portsystems und einer Portanlage. Ihnen werden die Grundlagen der Parenteralen Ernährungsversorgung erklärt und es wird auf die verschiedenen Krankheitsbilder und Indikationen eingegangen. Zum Schutz der Venen wird ein dauerhaftes Kathetersystem (Portsystem) gelegt, über das die Parenterale Ernährungstherapie erfolgt.

    Inhalte: Umgang mit venösem Port, Portpunktion, Komplikationen mit dem Portsystem, Indikationen für eine parenterale Ernährung, Verschiedene 3-Kammer Beutelsysteme, Leitlinien,  Wozu Vitamine und Spurenelemente Schwerkraftversorgung vs Pumpenversorgung, viel praktisches Üben

  18. Diabetes – Was gibt es Neues

    Ort: Teising

    "Diabetes refresher update"

    Im Praxisalltag ist der Diabetes eine der häufigsten chronischen Begleiterkrankungen, die zudem Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen und Organsystemen hat. Ein unzureichend behandelter Diabetes führt zu schwerwiegenden Komplikationen und Spätschäden, die die Prognose der Betroffenen im Hinblick auf Selbständigkeit und Selbstversorgung deutlich verschlechtern können.

  19. Fuß-und rückengerechte Berufs- und Arbeitsschuhe mit orthopädischen Einlagen

    Ort: Teising

    Von früh bis spät in Aktion, den ganzen Tag gefordert-Arbeitnehmer im Bau-und Logistikgewerbe, in Pflegeberufen oder Handwerker müssen permanent Höchstleistungen erbringen. Besonders wichtig für Ihren Arbeitstag-Marathon ist vielen Beschäftigten komfortables Schuhwerk. Gerade angesichts alternder Belegschaften wächst der Bedarf an Schuhen und speziellen Einlagen, die Füße und den Rücken entlasten. Dazu kommt, dass Rückenleiden heute zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle zählen.

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