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Seminar-Kalender

  1. Diabetes im Pflegealltag mit praktischen Übungen

    Ort: Teising

    Im Pflegealltag ist der Diabetes daher eine der häufigsten chronischen Begleiterkrankungen, die zudem Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen und Organsystemen hat. Ein unzureichend behandelter Diabetes führt zu schwerwiegenden Komplikationen und Spätschäden, die die Prognose der Betroffenen im Hinblick auf Selbständigkeit und Selbstversorgung deutlich verschlechtern können.

  2. Expertenstandards – Was gibt es Neues? Informationen zu allen Expertenstandards (außer Demenz)

    Ort: Klinik Eggenfelden

    Expertenstandards sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche/vergleichbare Pflegequalität erreicht wird. Expertenstandards sind verbindlich für alle Pflegeheime und Pflegedienste und folgen einem einheitlichen, international abgestimmten Vorgehen. Sie gelten sowohl für die stationäre als auch für die ambulante Pflege. Ihre Inhalte basieren auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Jede Pflegekraft ist daneben aber verpflichtet, jegliche pflegerische Intervention auf die Angemessenheit für den einzelnen Pflegebedürftigen zu prüfen.

  3. Aufbauseminar Diabetes - Grundlagen Modul 1

    Ort: 84576 Teising

    Aufbauseminar Diabetes - Grundlagen Modul 1

    (Modul 2 am 03.04.2019)

    • Krankheitsbild "Diabetes Mellitus"
    • Hypo-/Hyperglykämie
    • Blutzuckerkontrolle
    • Geräteumgang
    • RiliBÄK und Dokumentation
    • Folgeerkrankungen (z.B. Diabetischer Fuß, ...)
    • Notfallmanagement
    • Insulininjektion (Injektionshilfen, - technik, -stellen, Nadelwechsel)
    • Insulinarten und Wirkungsprofil
  4. Aufbauseminar Diabetes - Therapie Modul 2

    Ort: 84576 Teising

    Aufbauseminar Diabetes Therapie Modul 2

    • Diabetesmedikamente (Unterschiedliche Medikamente, Wirkweise, Applikation)
    • Ernährung bei Diabetes
    • Lifestyle-Modifikation (Verbesserung der Risikofaktoren, z.B. Bewegungstraining, ...) im häuslichen und stationären Umfeld
  5. 5. Seminartag „Beruflich Pflegende" Rohrdorf

    Ort: Hotel zur Post, Dorfplatz 14, 83101 Rohrdorf

    Ziel dieses Seminartages ist das "Sich-Aneignen" von praxisrelevantem und theoretischem Wissen, welches mit unserem konkreten Arbeitsalltag in der Pflege einhergeht. Wir bieten Ihnen an diesem Tag umfassende Schulungen (Gastdozenten) an, wie auch Produktschulungen laut MPBetreibV. Sie erhalten Teilnahmebescheinigungen (Pflichtschulungen wie z. B. Hygiene, ...) und Anwenderpässe (personenbezogene Einweisungsnachweise) für aktive Medizinprodukte in Anlehnung an die MPBetreibV. Es finden laufend 14 Themen-Workshops, sowie 4 Vorträge statt.

  6. Osteoporose-Tag > Behandlung und Symptome / Stürze vermeiden - Ein Thema, das uns alle angeht

    Ort: Teising

    Osteoporose-Tag > Behandlung und Symptome / Fachpersonal steht Rede und Antwort in Vorträgen und an Infoständen

    Osteoporose wird auch als Knochenschwund bezeichnet, was die Gefährlichkeit dieser Krankheit ausdrückt. Denn dabei funktioniert vereinfacht beschrieben der Aufbau der Knochen nicht richtig, sodass das Skelett brüchig wird. Die Folge können leichte Knochenbrüche sein - vor allem am Oberschenkel(hals)knochen, an den Wirbeln und am Arm.

    Osteoporose trifft vor allem Menschen über 50 - vorwiegend Frauen. Insgesamt leiden in Deutschland mehr als sechs Millionen Menschen an der Krankheit. Bei den meisten werde die Krankheit nicht frühzeitig erkannt.

    Stürze vermeiden – ein Thema, das uns alle angeht / Adaptiert: Der Anti - Sturz - Parcours

    Persönlich beraten und in wenigen Minuten durch den Parcours geführt / Aufklärung über Sturzrisiken zuhause / Handläufe können Leben retten / Der richtige Rollator gibt Sicherheit und Unterstützung im Alltag / Gefahren entfernen – Aufstehhilfen nutzen / Sicheres Bad – sicher nutzen ... ohne Umbau und Dreck / Zusammenfassung wesentlicher Punkte zur Sturzvermeidung / Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat / für: Sturzgefährdete Personen, Angehörige, Pflegekräfte und Pflegedienste, Seniorenzentren

    TIP: Pflegeeinrichtungen informieren betroffene Menschen

     

  7. Hygiene - Relevante Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

    Ort: Teising

    Empfehlung zur Händehygiene

    Empfehlung zur Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen

    Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von MRSA für Krankenhäuser und anderen pfleger./med. Einrichtungen

    Empfehlung zur Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen

    Zusammenfassung: Infektionsintervention

     

  8. Hygiene in der Arztpraxis (auch Physio, Podologie, ...)

    Ort: Teising

    Praxisinhaber sind verpflichtet, alle Mitarbeiter in den Themenfeldern biologische Arbeitsstoffe, Umgang mit Desinfektionsmitteln und allgemeine Hygienemaßnahmen jährlich zu unterweisen. Dies ist in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen festgelegt, z. B. Hygieneverordnungen der Bundesländer (MedHygV), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV, insbesondere der § 14), Biostoffverordnung (BioStoffV, insbesondere §12,§14), zusätzlich kommen noch das Infektionsschutzgesetz (IfSG), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG, insb. §12) und berufsgenossenschaftliche Regelwerke wie Grundsätze der Prävention DGUV Vorschrift 1 (§1, §4), TRBA 250 mit hinzu.

  9. Refresher-Veranstaltung für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ (§6 MPBetreibV)

    Ort: 84576 Teising

    (auch für Medizinproduktebeauftragte/-verantwortliche)                                                                    

     Für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ wird eine mindestens jährliche Fortbildung empfohlen.

    „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“, oft auch Medizinproduktebeauftragte, sind in Gesundheitseinrichtungen für die Sicherheit von Medizinprodukten verantwortlich. Sie sind zentrale Ansprechpartner und Kontaktpersonen im Rahmen der MPBetreibV. Die Veranstaltung dient dem geforderten Erhalt des aktuellen Standes der Technik!

     

    Inhalte: Aktuelles aus dem MPG (MP-Sicherheit) / Neu: Qualifizierte Fachkraft als Prüfer von manuellen Hilfsmitteln (Medizinprodukte wie Rollstuhl, Rollator, Lifter-Hebetuch, …) / Einweisung und Dokumentation in Hilfsmittel (MP)

     

    Zielgruppe: Beauftragte für MP-Sicherheit / Medizinproduktebeauftragte / Medizinprodukteverantwortliche

  10. Diabetes im Pflegealltag mit praktischen Übungen

    Ort: Teising

    Im Pflegealltag ist der Diabetes daher eine der häufigsten chronischen Begleiterkrankungen, die zudem Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen und Organsystemen hat. Ein unzureichend behandelter Diabetes führt zu schwerwiegenden Komplikationen und Spätschäden, die die Prognose der Betroffenen im Hinblick auf Selbständigkeit und Selbstversorgung deutlich verschlechtern können.

  11. Hilfsmittel & Pflegehilfsmittel – Hilfen für Patient, Pflegende, Betroffene

    Ort: 84576 Teising

    - Leistungen der Krankenkassen

    - Leistungen der Pflegeversicherung

    - Rechtliche Grundlagen Verordnung und Versorgung

    - Ablehnung und Widerspruch

    Medizinische Hilfsmittel, wie Bandagen, Orthesen oder med. Kompressions-strümpfe, sind sächliche medizinische Leistungen, die Sie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen können. Basis für die Verordnung bilden die „Hilfsmittel-Richtlinie“ sowie das „Hilfsmittelverzeichnis“.

    Medizinische Hilfsmittel – frei von Budgets und Richtgrößen!

  12. Kompressionsverband

    Ort: Teising

    Kompressionsverband - Neue Leitlinien?

    Die Kompression mit Kompressionsverbänden und Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) wird bei venös und lymphatisch bedingten Beschwerden und Krankheitsbildern zur Therapie und Prophylaxe eingesetzt. Für eine effektive und sichere Kompressionsbehandlung sind die Indikation, die Anlagetechnik von Verbänden bzw. ein gut sitzender Kompressionsstrumpf sowie Kontraindikationen wie z. B. die dekompensierte Herzinsuffizienz und schwere pAVK zu beachten.

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