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Seminar-Kalender

  1. Medizinische Hilfsmittel – eine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

    Ort: Teising

    Medizinische Hilfsmittel, wie Bandagen, Orthesen oder med.  Kompressions-strümpfe, sind sächliche medizinische Leistungen, die Sie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen können. Basis für die Verordnung bilden die „Hilfsmittel-Richtlinie“ sowie das „Hilfsmittelverzeichnis“.

    Medizinische Hilfsmittel – frei von Budgets und Richtgrößen!

  2. Refresher-Veranstaltung für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ (§6 MPBetreibV)

    Ort: Teising

    (auch für Medizinproduktebeauftragte/-verantwortliche)

    Für „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“ wird eine mindestens jährliche Fortbildung empfohlen. „Beauftragte für Medizinproduktesicherheit“, oft auch Medizinproduktebeauftragte, sind in Gesundheitseinrichtungen für die Sicherheit von Medizinprodukten verantwortlich. Sie sind zentrale Ansprechpartner und Kontaktpersonen im Rahmen der MPBetreibV.

    Die Veranstaltung dient dem geforderten Erhalt des aktuellen Standes der Technik!  Beachte: Jährliche Schulung empfohlen!

    Zielgruppe:  Beauftragte für MP-Sicherheit / Medizinproduktebeauftragte / Medizinprodukteverantwortliche

  3. Hygiene in der Arztpraxis

    Ort: Teising

    (Auch für Pflegeeinrichtungen geeignet)

    Die Praxisinhaber sind verpflichtet, alle Mitarbeiter in den Themenfeldern biologische Arbeitsstoffe, Umgang mit Desinfektionsmitteln und allgemeine Hygienemaßnahmen jährlich zu unterweisen. Dies ist in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen festgelegt, z. B. Hygieneverordnungen der Bundesländer (MedHygV), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV, insbesondere der § 14), Biostoffverordnung (BioStoffV, insbesondere §12, §14), zusätzlich kommen noch das Infektionsschutzgesetz (IfSG), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG, insb. §12) und berufsgenossenschaftliche Regelwerke wie Grundsätze der Prävention DGUV Vorschrift 1 (§1, §4), TRBA 250 mit hinzu.

  4. Lehrgang zur qualifizierten Fachkraft bzgl. Umgang mit Liftergurten / Hebegurten / Körperstützsystemen

    Ort: Teising

    Liftergurte müssen mindestens alle 6 Monate und vor jedem Wiedereinsatz einer periodischen Prüfung unterzogen werden. Diese Prüfung muss von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden, die durch Schulungen mit der Konstruktion, Anwendung und Pflege des Körperstützsystems vertraut gemacht wurde. Beachte: Diese Prüfung ersetzt nicht die Prüfung durch den Anwender. Der Anwender muss, abgesehen von der periodischen Prüfung durch die Fachkraft, vor jedem Gebrauch den Zustand des Liftergurtes überprüfen.

    Teil 1: Erwerb der Qualifikation zur Fachkraft. Diese erlaubt die Durchführung der geforderten periodischen Prüfung

    Teil 2: Einweisung in gängige Liftergurtsysteme / Verwendungszweck / Anwendung / Allgemeine Sicherheitshinweise / Die richtige Sitzposition / Verstellmöglichkeiten der Gurtschlaufen / Anheben aus dem Pflegebett / Rollstuhl / Pflege / Reinigung / Lagerung / Entsorgung

  5. Grundlagen Parenterale Ernährung und Portversorgung

    Ort: Teising

    Um einen Patienten mit einer Parenteralen Ernährung bedarfsgerecht versorgen zu können, ist ein fundiertes Grundwissen notwendig. Dazu gehören insbesondere Kenntnisse über den Aufbau eines Portsystems und einer Portanlage. Ihnen werden die Grundlagen der Parenteralen Ernährungsversorgung erklärt und es wird auf die verschiedenen Krankheitsbilder und Indikationen eingegangen. Zum Schutz der Venen wird ein dauerhaftes Kathetersystem (Portsystem) gelegt, über das die Parenterale Ernährungstherapie erfolgt.

    Inhalte: Umgang mit venösem Port, Portpunktion, Komplikationen mit dem Portsystem, Indikationen für eine parenterale Ernährung, Verschiedene 3-Kammer Beutelsysteme, Leitlinien,  Wozu Vitamine und Spurenelemente Schwerkraftversorgung vs Pumpenversorgung, viel praktisches Üben

  6. Diabetes – Was gibt es Neues

    Ort: Teising

    "Diabetes refresher update"

    Im Praxisalltag ist der Diabetes eine der häufigsten chronischen Begleiterkrankungen, die zudem Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen und Organsystemen hat. Ein unzureichend behandelter Diabetes führt zu schwerwiegenden Komplikationen und Spätschäden, die die Prognose der Betroffenen im Hinblick auf Selbständigkeit und Selbstversorgung deutlich verschlechtern können.

  7. Kompressionsverband (Neue Leitlinien)

    Ort: Teising

    Die Kompression mit Kompressionsverbänden und Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) wird bei venös und lymphatisch bedingten Beschwerden und Krankheitsbildern zur Therapie und Prophylaxe eingesetzt. Für eine effektive und sichere Kompressionsbehandlung sind die Indikation, die Anlagetechnik von Verbänden bzw. ein gut sitzender Kompressionsstrumpf sowie Kontraindikationen wie z. B. die dekompensierte Herzinsuffizienz und schwere pAVK zu beachten.

  8. Medizinproduktegesetz – Anforderungen an die Arztpraxis

    Ort: Teising

    Die Anforderungen an Praxen für das Errichten, Betreiben, Instandhalten, Prüfen und Anwenden von Medizinprodukten sind im Medizinproduktegesetz (MPG), in der Medizinproduktebetreiber-Verordnung (MPBetreibV) und in der Medizinproduktesicherheitsplanverordnung (MPSV) geregelt. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei der Praxisleitung bzw. beim Betreiber.

    Zielpersonen: MP-Beauftragte, MP-Verantwortliche, Beauftragte für MP-Sicherheit

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